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Fallback-Tuner: Empfang von einer zweiten Box

Ein Fallback-Receiver stellt einen DVB-Dienst über das Netzwerk bereit, wenn der lokale Empfang nicht verfügbar ist und die Funktion entsprechend konfiguriert wurde. Die zweite Box braucht selbst Signal, freie Ressourcen und eine erreichbare Streaming-Schnittstelle. Ein NAS-Mount ist dafür nicht erforderlich.

In den Empfangs-/Fallback-Einstellungen Remote-Fallback aktivieren und eine erkannte Box oder deren IP/URL eintragen. Der normale Enigma2-Streaming-Port ist häufig 8001, muss aber zur Gegenstelle passen. Die genaue Form und zusätzliche Optionen stehen in der Fallback-Referenz.

Einstellungsthema Erklärung
Remote-Fallback aktivieren Verwendung eines entfernten Empfangswegs erlauben
Boxauswahl / IP / URL / Port Gegenstelle für den DVB-Stream festlegen
Alternative Gegenstellen je Empfangsart DVB-C, DVB-T oder ATSC können von einer anderen Box kommen als der Hauptweg
Sender-/EPG-Import Daten der Gegenstelle übernehmen; kann lokale Daten ändern, daher bewusst einrichten
Getrennte Importadresse Eine andere Quelle für den Datenimport als für das Streaming
Import beim Start/Standby Zeitpunkt der Aktualisierung steuern, soweit angeboten

Zunächst mit einem freien Sender und stabiler LAN-Verbindung testen. Lokale und entfernte Servicereferenzen müssen zusammenpassen. Der entfernte Tuner kann durch dessen Aufnahmen belegt sein; die Netzwerkverbindung und Decoderleistung begrenzen die Übertragung zusätzlich. Einstellungen und Stromsparverhalten beider Boxen berücksichtigen.

Fallback ist nicht dasselbe wie ein fest konfigurierter SAT>IP-Client oder ein Tuner, der über Koax durchgeschleift ist. Keine Portfreigabe ins Internet für dieses lokale Beispiel einrichten. Authentifizierung nach der Konfiguration der Gegenstelle verwenden.

Quellstand: OpenATV SetupFallbacktuner.py.