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e2MDB – Erste Einrichtung

e2MDB: Erste Einrichtung
Native Ansicht in MetrixHD. Testwerte sind Beispiele. API-Felder sind in der Aufnahme mit schwarzen Balken verdeckt; vorhandene Zugangsdaten wurden nicht geändert. Originalbild öffnen ↗

Mit einer kleinen, gut benannten Testauswahl beginnen. So lassen sich Zugangsdaten, Pfade und Trefferqualität prüfen, bevor eine große Sammlung verarbeitet wird.

  1. HDD oder SSD einhängen und freien Platz sowie Schreibzugriff kontrollieren. NAS-Verzeichnisse öffnen und ihre Erreichbarkeit testen.
  2. e2MDB unter „Erweiterungen“ öffnen. Ist „Im Hauptmenü anzeigen“ aktiviert, gibt es zusätzlich einen direkten Menüeintrag.
  3. Im Scanner MENU drücken. „Mediendatenbank aktivieren“ einschalten, den Cache-Pfad festlegen und die Provider-Suchsprache auswählen.
  4. Nur die benötigten Anbieter aktivieren. Erforderliche API-Schlüssel eintragen. Für deutsche Beschreibungen Deutsch wählen und einen bewussten englischen Fallback festlegen.
  5. Mit Grün speichern. Im Scanner über Grün „Pfade“ einen Testordner hinzufügen, seinen Modus und „Rekursiv“ einstellen und speichern.
  6. Den Testpfad markieren und mit Blau „Scan starten“. Während eines laufenden Scans heißt dieselbe Taste „Scan stoppen“.
  7. Ergebnisse im Web-Editor kontrollieren. Erst danach weitere Medienordner und größere Bestände hinzufügen.
  8. Für Live-TV die EPG-Funktionen, Senderauswahl und Vorbefüllung einrichten. EPGRefresh und die Aufgabenplanung folgen in eigenen Kapiteln.
  • Der Backend-Status meldet einen laufenden Dienst und einen plausiblen Datenbankpfad.
  • Ein bekannter Testfilm wird mit passendem Titel und Jahr gefunden; ein Bild erscheint, sofern der Anbieter eines liefert.
  • In einer unterstützten Skin-Ansicht erscheinen Metadaten für eine Sendung mit vorhandenem EPG.
  • Die Box bleibt bedienbar. Ein großer Scan darf lange dauern; Fortschrittsphase und Zähler verändern sich weiter.

Normale e2MDB-Einstellungen werden über Grün gespeichert und an das Backend weitergegeben. Nach einer erstmaligen Installation oder einem Plugin-Update kann ein GUI-Neustart nötig sein, damit neue Quellen, Menüeinträge und Timerfunktionen registriert werden. Nicht bei jeder Schlüssel- oder Pfadänderung neu starten.

EXIT im Scanner schließt die Anzeige; ein Backend-Scan kann weiterlaufen. Vor Herunterfahren, Datenträgerwechsel oder Wartung den tatsächlichen Auftragsstatus kontrollieren.

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