e2MDB – Erste Einrichtung

Mit einer kleinen, gut benannten Testauswahl beginnen. So lassen sich Zugangsdaten, Pfade und Trefferqualität prüfen, bevor eine große Sammlung verarbeitet wird.
- HDD oder SSD einhängen und freien Platz sowie Schreibzugriff kontrollieren. NAS-Verzeichnisse öffnen und ihre Erreichbarkeit testen.
- e2MDB unter „Erweiterungen“ öffnen. Ist „Im Hauptmenü anzeigen“ aktiviert, gibt es zusätzlich einen direkten Menüeintrag.
- Im Scanner MENU drücken. „Mediendatenbank aktivieren“ einschalten, den Cache-Pfad festlegen und die Provider-Suchsprache auswählen.
- Nur die benötigten Anbieter aktivieren. Erforderliche API-Schlüssel eintragen. Für deutsche Beschreibungen Deutsch wählen und einen bewussten englischen Fallback festlegen.
- Mit Grün speichern. Im Scanner über Grün „Pfade“ einen Testordner hinzufügen, seinen Modus und „Rekursiv“ einstellen und speichern.
- Den Testpfad markieren und mit Blau „Scan starten“. Während eines laufenden Scans heißt dieselbe Taste „Scan stoppen“.
- Ergebnisse im Web-Editor kontrollieren. Erst danach weitere Medienordner und größere Bestände hinzufügen.
- Für Live-TV die EPG-Funktionen, Senderauswahl und Vorbefüllung einrichten. EPGRefresh und die Aufgabenplanung folgen in eigenen Kapiteln.
Die Einrichtung ist gelungen wenn
Abschnitt betitelt „Die Einrichtung ist gelungen wenn“- Der Backend-Status meldet einen laufenden Dienst und einen plausiblen Datenbankpfad.
- Ein bekannter Testfilm wird mit passendem Titel und Jahr gefunden; ein Bild erscheint, sofern der Anbieter eines liefert.
- In einer unterstützten Skin-Ansicht erscheinen Metadaten für eine Sendung mit vorhandenem EPG.
- Die Box bleibt bedienbar. Ein großer Scan darf lange dauern; Fortschrittsphase und Zähler verändern sich weiter.
Speichern und Neustart
Abschnitt betitelt „Speichern und Neustart“Normale e2MDB-Einstellungen werden über Grün gespeichert und an das Backend weitergegeben. Nach einer erstmaligen Installation oder einem Plugin-Update kann ein GUI-Neustart nötig sein, damit neue Quellen, Menüeinträge und Timerfunktionen registriert werden. Nicht bei jeder Schlüssel- oder Pfadänderung neu starten.
EXIT im Scanner schließt die Anzeige; ein Backend-Scan kann weiterlaufen. Vor Herunterfahren, Datenträgerwechsel oder Wartung den tatsächlichen Auftragsstatus kontrollieren.
