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EMC – Bibliothek, Cover und Skin

Öffne EMC → MENÜ → EMC-Einstellungen. Die Anzeigeoptionen wirken in EMC; sie stellen die native MovieSelection nicht um. Für genaue Beschriftungen und technische Suchbegriffe gibt es die EMC-Optionsreferenz.

EMC-Konfiguration von Startverzeichnis, Pfadbegrenzung und Ordnern
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Movie Home ist der Ausgangsordner, beispielsweise /media/hdd/movie. Movie Home beim Start entscheidet zwischen Startordner, zuletzt besuchtem Ordner und Rückkehr nach Standby. Pfad-Zugriffsgrenze begrenzt das Hochblättern; sie ist keine Zugriffskontrolle für SSH, FTP oder andere Plugins.

Ordner, symbolische Links und Lesezeichen sind verschiedene Dinge. Ein Link verweist auf einen anderen Pfad; ein Lesezeichen speichert einen schnellen Einstieg. E2-Lesezeichen können auch in anderen Enigma2-Auswahldialogen genutzt werden, EMC-Lesezeichen gehören zu EMC. Die Anzeige kann E2, EMC, beide oder keine einblenden.

Gruppe Bedeutung
Ordner/Links anzeigen Blendet diese Einträge in der Liste ein oder aus; löscht sie nicht.
Ordner innerhalb der Filmliste, konfigurierte Ordner oben Bestimmt die Einordnung relativ zu Filmen. Die zusätzliche Top-Liste stammt aus /etc/enigma2/emc-topdir.cfg.
Ordnerinformation und Größe Zeigt Dateianzahl, Größe oder beides. Das Einlesen kann HDD/NAS-Zugriffe erzeugen. Platzhaltertext/-symbol gilt, solange Werte unbekannt sind.
Neueste Aufnahmen und Begrenzung Sammelt neuere Aufnahmen aus dem betrachteten Verzeichnisbaum; die Begrenzung reduziert die angezeigte Auswahl.
Standardsortierung / dauerhafte Ordnersortierung Globale Vorgabe gegenüber einer über MENÜ gespeicherten Ordnerregel. Dauerhafte Regeln liegen in /etc/enigma2/emc-permsort.cfg.
Cursor nach Markierung bewegen Bestimmt, wohin die Auswahl nach dem Markieren springt; hilfreich bei Serienauswahl.

Die Dateien emc-hide.cfg und emc-noscan.cfg steuern zusätzliche Ausblend-/Scanregeln. Sie sind keine Mount-Konfiguration. Hinweise für langsame/offline NAS stehen unter EMC und Netzspeicher.

EMC-Optionen für meta- und eit-Begleitdaten
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Eine Aufnahme besteht häufig aus dem Film und Begleitdateien: .ts enthält den Datenstrom, .meta Metadaten, .eit Sendungsinformationen, .cuts Schnitt-/Fortsetzungsinformationen und .ap/.sc Indexdaten. Nicht jede Dateiart besitzt alle davon.

Titel aus .meta laden, zusätzliche Informationen daraus sowie Titel aus .eit laden erweitern die reine Dateinamenanzeige. Mehr Einlesevorgänge können große Listen verlangsamen. Sonderzeichenersetzung, Format-/Schnittnummeranzeige und Pfad als Ersatzbeschreibung verändern die Darstellung. „Echte Pfade auflösen“ zeigt bei Links das Ziel; es verschiebt den Film nicht.

Audio-Metadaten nutzt vorhandene Tags unterstützter Audiodateien. Fehlende Sendertexte in einer Aufnahme lassen sich nicht durch einen gewöhnlichen EPG-Refresh zuverlässig nachträglich herstellen.

Aktiviere Cover anzeigen, wenn vorhandene Bilder in der Liste erscheinen sollen. Anzeigeverzögerung verhindert unnötiges Nachladen beim Blättern; Ersatzcover und Hintergrund bestimmen die Darstellung ohne passendes Bild. Cover anzeigen startet nicht automatisch einen erfolgreichen Cover-Download.

Über MENÜ → Cover suchen beziehungsweise Filminformationen herunterladen öffnest du die jeweiligen Werkzeuge. Deren zusätzliche Einstellungen betreffen Sprache, Suchdienst, Titelabgleich/Filter, Bildauflösung, Auswahl mehrerer Treffer sowie das Speichern von Beschreibung und Cover. Der Filminformationsdialog kann Laufzeit, Genre, Produktionsländer, Veröffentlichungsdatum und Bewertung übernehmen. Prüfe Film und Erscheinungsjahr vor dem Speichern: Gleiche Titel oder Serienfolgen können falsche Treffer liefern.

Die Suchdienste sind externe Angebote. Verfügbarkeit, API-Zugang und installierte Zusatzplugins können sich ändern. Die Anleitung und Bilder bestätigen die vorhandenen Bedienelemente; ein erfolgreicher Download von jedem angebotenen Dienst wurde nicht nachgewiesen. Lokale Cover lassen sich unabhängig davon anzeigen. Cover sind Bilder zum Film, Picons dagegen Senderlogos.

EMC-Skin, Datum, Symbole und Fortschrittsdarstellung
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Originalen EMC-Skin verwenden wählt die eigene EMC-Vorlage; ausgeschaltet kann der aktive Image-Skin seine EMC-Ansicht liefern. Nach einer Änderung EMC schließen und erneut öffnen. Der eigene Skin bietet Informationen links oder unten, jeweils mit oder ohne MiniTV. Die Bildschirmauflösung selbst wird damit nicht umgestellt; dafür gelten die MetrixHD-Auflösungseinstellungen.

Weitere Optionen betreffen skinbare Listenzeilen, Datumsformat und Ausrichtung, Dateisymbole/Linkpfeile, Senderpicons samt Position und eigenem Suchpfad. Welche Elemente sichtbar sind, bestimmt auch die tatsächlich verwendete Skinvorlage.

Fortschritt anzeigen sowie die Prozentgrenzen für begonnen/fertig bestimmen die Statusdarstellung. Eigene Farben unterscheiden ungesehen, teilweise gesehen, fertig, laufende Aufnahme und hervorgehobenen Eintrag; ein Stern kann neue Aufnahmen kennzeichnen. „Fertig gesehen“ ist ein berechneter Status. Wird daran automatische Löschung geknüpft, hat eine geänderte Prozentgrenze Folgen über die Farbe hinaus: Papierkorb und Bereinigung.

Quellen: EMC-Setup, Dateiliste und Metadaten, Zusatzdialoge für Cover und Filminformationen.