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HDMI-CEC einrichten: TV, AVR und Soundbar

HDMI-CEC überträgt Steuerbefehle über HDMI: Ein-/Ausschalten, Eingangswahl und bestimmte Fernbedienungstasten. Es ersetzt keinen Audioanschluss und garantiert weder ARC/eARC noch ein bestimmtes Tonformat. Hersteller können CEC unter eigenen Namen anbieten.

Öffne MENU → Einstellungen → System → HDMI-CEC-Einstellungen. Aktiviere CEC außerdem an den beteiligten Geräten und deren passenden HDMI-Anschlüssen. Grün speichert; weitere Optionen erscheinen nach „Aktiviert“ und „Erweiterte Einstellungen“.

HDMI-CEC-Einstellungen für TV-Betrieb und Aufwachereignisse
CEC ist nur in der abgetrennten Aufnahmeansicht aktiviert. Die Werte wurden nicht gespeichert und lösen hier keine TV-/AVR-Steuerung aus. Originalbild öffnen ↗
  1. Zuerst Bild und Ton ohne gemeinsame Einschaltautomatik prüfen.
  2. CEC aktivieren und festlegen, ob die Box den TV aufwecken und dessen Eingang auswählen soll.
  3. Prüfen, ob der TV mit der Box in Standby geht. Entscheide separat, ob dies auch passieren darf, wenn jemand am TV gerade einen anderen Eingang nutzt.
  4. Die Gegenrichtung einstellen: Soll TV-Standby die Box schlafen legen? Für einen Receiver, der unabhängig aufnimmt oder streamt, ist „Deaktiviert“ beziehungsweise einfacher Standby oft passender als ungeprüfter Deep-Standby.
  5. Erst dann AVR-/Soundbar-Power und Lautstärketastenweiterleitung aktivieren. Jede Funktion einzeln prüfen.
  6. Bei Problemen ein CEC-Log aufnehmen, bevor Wiederholungen und Workarounds kombiniert werden.

TV aus Standby aufwecken bedeutet Box → TV. TV-Wakeup verwalten bedeutet TV/CEC-Bus → Box. Wer beide Richtungen breit aktiviert, kann ungewollte Rückkopplungen erhalten. „Jede Aktivität“ als Weckauslöser reagiert auch auf Busverkehr, der nicht zum Fernsehen mit der Box gedacht ist.

TV-Eingänge verwalten bestimmt die Reaktion der Box, wenn der TV auf eine andere Quelle wechselt. Es ist etwas anderes als „TV auf korrekten Eingang umschalten“, das den Box-Eingang anfordern soll. Abschaltverzögerung und TV-Standby-Ereignis können diese Reaktionen beeinflussen.

CEC schaltet den Fernseher; Aufnahme-/Aufgabenplanung weckt die Box. Eine reine Aufnahme soll den TV normalerweise nicht einschalten. Separate Optionen behandeln Umschalttimer, Umschalten-und-Aufnehmen und eine geplante Aufwachaufgabe. Entscheide pro Anlass, ob der TV mit starten soll. Deep-Standby wie Standby behandeln steuert zusätzliche CEC-Ereignisse, nicht die Hardwarefähigkeit der Box, aus Deep-Standby aufzuwachen.

Ein echter Deep-Standby beendet die GUI; Aufnahmen, Streams und NAS-Zugriff können davon betroffen sein. Normale Enigma2-Abfragen und Timerlogik bleiben relevant. Siehe Timer und Aufwachen/Uhrzeit.

TV-Fernbedienung benutzen erlaubt unterstützte CEC-Tasten vom TV zur Box. Nicht jede Taste, Farbtaste oder Langdruckfunktion wird von jedem TV gesendet. Lautstärketasten weiterleiten steuert das erkannte TV-/Audiosystem. Das ist keine Lautstärkeskalierung im digitalen Tonstrom.

Die physische CEC-Adresse, etwa 1.0.0.0, beschreibt den HDMI-Anschlussweg. Sie ist keine IP-Adresse. Die logische Adresse beschreibt einen Teilnehmer am CEC-Bus. Nach einem Port-/AVR-Wechsel kann sich der physische Weg ändern. Automatische Adresswahl ist der Ausgangspunkt; eine feste Adresse nur für einen begründeten Sonderfall. Gelb übernimmt die aktuelle Adresse oder hebt die feste Zuordnung wieder auf. Details: alle CEC-Optionen.

Bild und Ton · Quellen und Prüfumfang