HDMI-CEC einrichten: TV, AVR und Soundbar
HDMI-CEC überträgt Steuerbefehle über HDMI: Ein-/Ausschalten, Eingangswahl und bestimmte Fernbedienungstasten. Es ersetzt keinen Audioanschluss und garantiert weder ARC/eARC noch ein bestimmtes Tonformat. Hersteller können CEC unter eigenen Namen anbieten.
Öffne MENU → Einstellungen → System → HDMI-CEC-Einstellungen. Aktiviere CEC außerdem an den beteiligten Geräten und deren passenden HDMI-Anschlüssen. Grün speichert; weitere Optionen erscheinen nach „Aktiviert“ und „Erweiterte Einstellungen“.

Schrittweise einrichten
Abschnitt betitelt „Schrittweise einrichten“- Zuerst Bild und Ton ohne gemeinsame Einschaltautomatik prüfen.
- CEC aktivieren und festlegen, ob die Box den TV aufwecken und dessen Eingang auswählen soll.
- Prüfen, ob der TV mit der Box in Standby geht. Entscheide separat, ob dies auch passieren darf, wenn jemand am TV gerade einen anderen Eingang nutzt.
- Die Gegenrichtung einstellen: Soll TV-Standby die Box schlafen legen? Für einen Receiver, der unabhängig aufnimmt oder streamt, ist „Deaktiviert“ beziehungsweise einfacher Standby oft passender als ungeprüfter Deep-Standby.
- Erst dann AVR-/Soundbar-Power und Lautstärketastenweiterleitung aktivieren. Jede Funktion einzeln prüfen.
- Bei Problemen ein CEC-Log aufnehmen, bevor Wiederholungen und Workarounds kombiniert werden.
Zwei Richtungen, verschiedene Ereignisse
Abschnitt betitelt „Zwei Richtungen, verschiedene Ereignisse“TV aus Standby aufwecken bedeutet Box → TV. TV-Wakeup verwalten bedeutet TV/CEC-Bus → Box. Wer beide Richtungen breit aktiviert, kann ungewollte Rückkopplungen erhalten. „Jede Aktivität“ als Weckauslöser reagiert auch auf Busverkehr, der nicht zum Fernsehen mit der Box gedacht ist.
TV-Eingänge verwalten bestimmt die Reaktion der Box, wenn der TV auf eine andere Quelle wechselt. Es ist etwas anderes als „TV auf korrekten Eingang umschalten“, das den Box-Eingang anfordern soll. Abschaltverzögerung und TV-Standby-Ereignis können diese Reaktionen beeinflussen.
Aufnahmen und nächtliches Aufwachen
Abschnitt betitelt „Aufnahmen und nächtliches Aufwachen“CEC schaltet den Fernseher; Aufnahme-/Aufgabenplanung weckt die Box. Eine reine Aufnahme soll den TV normalerweise nicht einschalten. Separate Optionen behandeln Umschalttimer, Umschalten-und-Aufnehmen und eine geplante Aufwachaufgabe. Entscheide pro Anlass, ob der TV mit starten soll. Deep-Standby wie Standby behandeln steuert zusätzliche CEC-Ereignisse, nicht die Hardwarefähigkeit der Box, aus Deep-Standby aufzuwachen.
Ein echter Deep-Standby beendet die GUI; Aufnahmen, Streams und NAS-Zugriff können davon betroffen sein. Normale Enigma2-Abfragen und Timerlogik bleiben relevant. Siehe Timer und Aufwachen/Uhrzeit.
Tasten und Geräteadressen
Abschnitt betitelt „Tasten und Geräteadressen“TV-Fernbedienung benutzen erlaubt unterstützte CEC-Tasten vom TV zur Box. Nicht jede Taste, Farbtaste oder Langdruckfunktion wird von jedem TV gesendet. Lautstärketasten weiterleiten steuert das erkannte TV-/Audiosystem. Das ist keine Lautstärkeskalierung im digitalen Tonstrom.
Die physische CEC-Adresse, etwa 1.0.0.0, beschreibt den HDMI-Anschlussweg. Sie ist keine IP-Adresse. Die logische Adresse beschreibt einen Teilnehmer am CEC-Bus. Nach einem Port-/AVR-Wechsel kann sich der physische Weg ändern. Automatische Adresswahl ist der Ausgangspunkt; eine feste Adresse nur für einen begründeten Sonderfall. Gelb übernimmt die aktuelle Adresse oder hebt die feste Zuordnung wieder auf. Details: alle CEC-Optionen.
