Zum Inhalt springen
Weitere Sprachen

Automatisch aus Englisch übersetzen. Bilder und Suchbegriffe bleiben Englisch.

Nach deiner Auswahl wird Google Translate geladen.

English original

TV, AVR und Soundbar anschließen

Wähle zunächst den tatsächlichen Signalweg. Die Bezeichnungen HDMI IN, HDMI OUT und ARC/eARC am Gerät sind entscheidend. Eine Soundbar mit ausschließlich ARC/eARC-Anschluss hat keinen normalen HDMI-Eingang für die Box.

Anschlussweg Wo wird der Ton verarbeitet? Was einstellen?
Box → HDMI → TV Fernseher Für den Einstieg Stereo/PCM beziehungsweise passenden Downmix. Mehrkanal nur bei nachgewiesener TV-Unterstützung.
Box → HDMI IN am AVR/Soundbar → HDMI OUT → TV AVR/Soundbar Dort den Box-Eingang wählen. In OpenATV unterstützte Formate durchreichen. Video muss ebenfalls alle Geräte durchlaufen können.
Box → TV; TV ARC/eARC → AVR/Soundbar Ton läuft durch den TV zum Audiosystem Am TV externes Audiosystem und geeignete digitale Tonausgabe wählen. Beide Rückkanalanschlüsse verbinden; eARC bei Unterstützung aktivieren.
Box → HDMI → TV und Box → S/PDIF → Audiosystem Audiosystem über optisches/koaxiales Kabel Richtigen Digitaleingang wählen. PCM-Stereo oder unterstütztes AC3/DTS; keine allgemeine TrueHD-/DTS-HD-/Mehrkanal-PCM-Erwartung.
  1. Box an einen HDMI IN anschließen, den Bildausgang des Audiosystems an den Fernseher.
  2. AVR/Soundbar auf diesen Eingang stellen. Für Box-Ton wird hier kein ARC-Rückkanal benötigt.
  3. Mit einem bekannten Sender und zunächst einfacher Video-/Audioausgabe Bild und Ton prüfen.
  4. Erst dann unterstützte Bitstream-Ausgabe wählen. In der Eingangssignalanzeige des AVR prüfen, was ankommt; ein Klangprogrammname wie „Surround“ beweist keine 5.1-Eingangsspur.
  5. Bei fehlendem HDR/UHD prüfen, ob Eingang, Ausgang und HDMI-Signalmodus des Audiosystems den gewünschten Videomodus unterstützen. Ein direkter Anschluss an den TV hilft beim Eingrenzen.

ARC/eARC führt Ton vom TV zurück zum Audiosystem. Das betrifft TV-Apps ebenso wie geeignete Signale eines HDMI-Quellgeräts. eARC unterstützt auch höhere Audiobandbreiten, etwa Mehrkanal-PCM und verlustfreie HD-Formate. Trotzdem müssen TV-Durchleitung, Audiosystem und Quelle das konkrete Format unterstützen. Ein TV kann bestimmte Eingangsformate blockieren oder in Stereo umwandeln. HDMI: eARC.

Am TV heißen relevante Optionen beispielsweise „Digitaler Audioausgang“, „Passthrough“, „Auto“, „PCM“ oder „Externes Audiosystem“. Ihre genaue Bedeutung steht in dessen Handbuch. Für eine erste Funktionsprüfung PCM wählen; für Mehrkanal anschließend den passenden Durchleitungsmodus. ARC ist häufig mit CEC gekoppelt. eARC-Transport und CEC-Lautstärkesteuerung bleiben getrennte Funktionen.

Audio-Passthrough in OpenATV reicht einen unterstützten komprimierten Tonstrom zum Decoder im TV/AVR weiter. HDMI-Passthrough im AVR-Standby lässt dagegen einen ausgewählten HDMI-Eingang durch den schlafenden AVR zum TV passieren. Hierzu müssen Standby-Durchleitung und deren Quelleneingang am AVR passen. Die OpenATV-Downmix-Option schaltet diese AVR-Funktion nicht ein. Ein Herstellerbeispiel erklärt die getrennten Einstellungen für HDMI Audio Out, HDMI PassThrough und Pass Source: HDMI-Konfiguration.

Ein AVR kann im Standby andere Fähigkeiten an die Box melden als im Betrieb. Deshalb beim Wechsel zwischen TV-Lautsprechern und AVR erneut prüfen, ob das ausgegebene Tonformat noch passt. Standby-Durchleitung kann außerdem mehr Bereitschaftsstrom benötigen.

Bei Bitstream-Ausgabe den Pegel am Gerät mit den Lautsprechern regeln, direkt oder per CEC-Tastenweiterleitung. S/PDIF überträgt keine CEC-Steuerung. Eine zusätzlich vorhandene HDMI-Verbindung kann trotzdem CEC-Nachrichten führen. DVI-Adapter und HDMI-Splitter können Audio-/EDID-Fähigkeiten einschränken; ihre tatsächliche Ausstattung prüfen.

Bild und Ton · Quellen und Prüfumfang