Blindscan: Ablauf, Filter und Transponderergebnisse
Menü → Einstellungen → Empfang → Blindscan. Das Plugin sucht Träger ohne vollständige vorherige Frequenzliste. Ein unterstützter Tuner und ein passendes Hersteller-Backend sind Voraussetzung. Die bloße Installation des Plugins reicht nicht.

- Konfigurierten Tuner und Satelliten wählen.
- Suche nach Transpondern wählen, um gefundene Träger zuerst zu prüfen, oder Sendersuche, um anschließend Dienste zu erfassen.
- Frequenzbereich, Polarisation und Symbolratenbereich passend zur Anlage setzen. Die Symbolraten werden hier in MSym/s angegeben.
- Lösch- und FTA-Optionen prüfen. Bekannte Transponder, Duplikate und Nachbarpositionen nur nach gewünschtem Suchzweck filtern.
- Mit Grün/Suche starten; Ergebnis abwarten. In der Transponderliste gewünschte Treffer markieren und daraus den Dienstesuchlauf starten.
Blau/Standards wiederherstellen, falls angezeigt, setzt Pluginwerte zurück. Gelb/XML öffnen, falls ein Ergebnis vorhanden ist, öffnet die XML-Ausgabe. EXIT/Beenden verlässt den Dialog. Während einer Suche können die beschrifteten Aktionen wechseln.
Alle 23 erfassten Formularvarianten stehen im Blindscan-Abschnitt der Referenz. Dazu gehören zusätzliche Frequenzgrenzen für C-Band und benutzerdefinierte invertierende LNBs, geräteabhängige Schrittweite sowie die Auswahl gefundener Transponder. Eine ausgeblendete Option lässt sich nicht durch Übernahme fremder Gerätewerte nachrüsten.
Die Modulübersicht erklärt jeden Filter und das XML-Ergebnis unter /tmp. Ergebnisse mit unplausibler Position oder doppelten Trägern prüfen, bevor sie die eigene Senderdatenbank ersetzen. Ein kompletter Scan verändert weder die Schüsselausrichtung noch einen falsch zugeordneten DiSEqC-Port.
